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Mach et jot, Kölle!

18. Juli 2011

Ich glaube, wir mochten einander auf Anhieb. Du hast mich vom ersten Tag an freundlich empfangen, auf der Straße, in Geschäften, der U-Bahn, in der Nachbarschaft – überall ist bei dir die typisch rheinländische, freundliche und fröhliche Art zu Hause.

Ich habe mich schnell daran gewöhnt, dass du verkehrstechnisch gewöhnungsbedürftig bist. Du bist laut, chaotisch, schmutzig und unter städtebaulichen Aspekten eine totale Katastrophe.

Ich habe dir viel zu verdanken: den besten Ehemann von allen, zwei bezaubernde Meerjungfrauen, meine liebste Freundin, unzählige tolle Menschen und viele erfolgreiche Jahre in meinem Job.

Ich hatte eigentlich noch einmal einige mir persönlich wichtige Stellen besuchen wollen. Aber du weißt ja, ich bin schlecht in Verabschiedungen, um so blieb es bei einer weiteren Kerze im Dom und einem letzten Gang durch unser Veedel.

Du wirst mir furchtbar fehlen.

7 Kommentare leave one →
  1. 22. Juli 2011 07:16

    Ich kann das nachvollziehen …

    Aber was hilfts?

    Es liegt ja nun an Dir und Deiner Meerjungfrauenfamilie, etwas daran zu ändern, dass man Deinem neuen Wohnort gerne mal nachsagt, es sei die Stadt mit dem gewissen Nichts.

    Dann werden später andere Umzugswillige eventuell abwägen und sich sagen „Nun ja, aber immerhin wohnt dort die Familie Quadratmeter, dann kann es ja so schlecht nicht sein“

    Et hätt noh immer jutjejange oder so …

  2. 18. Juli 2011 18:50

    Köln vermisst Dich auch, aber ich vermisse dich mehr.❤

  3. 18. Juli 2011 18:36

    Und nun? Wohin treibt es Dich denn mit den Meerjungfrauen und dem besten Ehemann?

  4. 18. Juli 2011 17:33

    woanders ist es auch schön, meistens zumindest

  5. 18. Juli 2011 10:35

    Köln ist einfach toll…ich könnte nie hier wegziehen glaube ich!

  6. 18. Juli 2011 08:31

    Jetzt muss ich glatt wieder mitheulen, weil es dir jetzt vermutlich ganz ähnlich geht, wie mir vor etwas über einem halben Jahr.
    Mit Kiel war es bei mir auch so – es fühlte sich einfach von Anfang an alles so gut und richtig an. Und nun…
    Es macht den Abschied ja auch nicht besser, aber ich drücke die Daumen, das wenigstens der Umzug und das Ankommen einigermaßen reibungslos über die Bühne gehen.
    *drückdich*

  7. 18. Juli 2011 06:48

    Köln wird sich bestimmt freuen, wenn es später ‚hallo, da bin ich mal wieder‘-Besuche gibt !
    Und – eine neue Nachbarschaft in einer neuen Heimatstadt ahnt noch nicht, was da auf sie zu wuselt … sie werden ihr Glück ab heute kennenlernen.
    Guten Tag mit vielen Umarmungen !

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