Skip to content

Ich will’s nur mal wissen

18. März 2014

Ich stamme ja aus einer Generation, die noch gänzlich ohne Internet groß geworden ist. Meine Eltern weigerten sich sogar standhaft, einen Kabelanschluss oder eine Satellitenschüssel in Erwägung zu ziehen, so dass Pausenhof und Telefon unerlässliche Kommunikationswege für mich waren. MTV gab es damals bei einem einzigen Klassenkameraden, der auf der Beliebtheitsskala daraufhin kometenhaft nach oben schoss.

Mittlerweile bin ich von zu Hause ausgezogen und seit vielen Jahren im Internet daheim. Ende der 90iger Jahre verschuldete ich mich noch mit astronomisch hohen Telefonrechnungen, bevor endlich die ersten Flatrates auf den Markt kamen. Damals habe ich fleißig gechattet, ebay machte noch richtig Spaß, Amazon begann damit, sich mehr und mehr auszubreiten und ich tummelte mich in diversen Foren.

15 Jahre später habe ich einen Twitter-Account, ein Blog, bin bei Facebook, Instagram, in diversen Foren, kaufe sehr viele Dinge online, lese Nachrichten fast ausschließlich am PC oder auf dem Smartphone und maile vor mich hin. Threema spült mir regelmäßig Nachrichten und Fotos meiner Freunde auf das Smartphone und manchmal ruft mich sogar mal jemand auf meiner Mobilfunknummer an. Das Festnetztelefon existiert eigentlich nur für zwei Familienmitglieder und wird ansonsten fast nie benutzt.

Wenn es morgens noch ruhig im Haus ist, trinke ich eine Tasse Kaffee und mache meine erste virtuelle Runde durch mein selbst zusammengestelltes Viertel. Wenn auf der Welt etwas unheimlich Wichtiges geschieht, bekomme ich eine Popup-Meldung. Wenn wichtige Menschen mir eine Mail senden, ertönt ein bestimmtes Signal. Wenn ich nachts nicht schlafen kann, lese ich meine Timeline nach oder gucke mir Youtube-Videos an, ich lese Nachrichten, gucke eine Reportage, vielleicht chatte ich auch mit einer anderen armen Seele, die ebenfalls nicht schlafen kann.

Und nun will ich mal wissen, wie es ohne ist. Das ist nicht besonders originell, weil das schon viele andere Menschen vor mir getan haben, es gibt dazu auch schon schlaue Texte und Bücher, aber das ist mir egal. Ich will selber und am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn ich mich zurück in die angebliche kommunikative Steinzeit begebe. Ich will wissen, ob ich darbe und vielleicht sogar schummele. Besondere Erwartungen an das Experiment habe ich keine. Vielleicht wird es ganz entspannt und erholsam, vielleicht finde ich es aber auch total bescheuert.

Ich klinke mich also für einen befristeten Zeitraum mal komplett aus. Ab heute, Punkt 20:00 Uhr gehe ich bis einschließlich 20. April 2014 offline. Ich werde keine Mails lesen, keine PNs, DMs, Chatnachrichten, Timelines, Chroniken, Nachrichten, Fotos, Forumsbeiträge. Nichts. Ich werde die mir wichtigen Menschen informieren, dass ich in diesem Zeitraum nur telefonisch, persönlich oder postalisch zu erreichen bin.

Wir lesen uns dann ab dem 21. April 2014 wieder.

Schwachköpfe

16. März 2014

Dieser Text gärt schon seit Wochen in mir, und es könnte sein, dass das der Sachlichkeit nicht gerade dienlich sein wird. Auch will mir dieses Mal so gar keine passende Anrede einfallen, um in launiger Briefform ein paar deutliche Worte zu verlieren. Es geht um Schwachköpfe. Um besonders schwachbegabte Schwachköpfe, um genau zu sein. Noch konkreter: es geht um besonders schwachbegabte Schwachköpfe, die am Steuer ihres Fahrzeuges sitzen und während der Fahrt ihr Mobiltelefon benutzen. Ihr seid gemeingefährliche Irre!

Wenn ihr in Schlangenlinien auf der Autobahn unterwegs seid, um auf eurem Mobiltelefon herumzutippen, möchte ich euch furchtbar gerne von der Fahrbahn rammen, an den Ohren aus dem Auto zerren und euch kopfüber in den nächsten Graben tunken. Vorher wüsste ich aber noch gerne, was es da so Wichtiges zu tippen gab. War es ein “Bitte bring Milch mit” oder eher ein “Ich bin noch unterwegs”? Vielleicht hat die Freundin auch gerade ein nettes Foto geschickt? Oder ihr musstet nur mal schnell Facebook oder eure Timeline bei Twitter checken?

Wenn ihr vor mir mit Tempo 20 telefonierend über die Straße schleicht, möchte ich euch gerne etwas vor die Motorhaube werfen, um zu testen, ob ihr überhaupt noch etwas von dem wahrnehmt, was um euch herum passiert. Natürlich habt ihr nur eine Hand am Steuer und bestimmt seid ihr felsenfest davon überzeugt, dass ihr alles bestens im Griff habt. Einen Scheiß habt ihr! Hinter euch staut sich zunehmend der Verkehr, und man kann nur hoffen, dass vor euch nicht plötzlich ein Kind oder ein Hund auf die Straße rennen.

Ihr seid verantwortungslose Idioten, denen man allesamt das Telefon in den Arsch und den Kopf in die nächste Mülltonne stecken sollte. Dass euch nichts passiert, ist eine Kombination aus Glück und Umsichtigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer. Und ich will gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer der Unfälle ist, die durch die Benutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt verursacht werden.

Sucht euch doch bitte irgendwo einen abgelegenen Betonpfeiler, gegen den ihr dann fahren könnt. Gerne auch mehrfach. Und bevor euch dann die Lichter ausgehen, zieht vor eurem inneren Auge hoffentlich jede sinnlose SMS und jeder schwachmatische Facebook-Post vorbei, den ihr unbedingt während der Fahrt lesen musstet.

Sollte ich jemals in der Nähe sein, wenn einer von euch in einen Unfall verwickelt ist, verspreche ich euch, dass ich euch windelweich schlage.

Ihr seid total bescheuerte Arschlöcher!

Heimat

16. Januar 2014

Was ist eigentlich Heimat? Und ist es für alle das Gleiche?

Vor längerer Zeit bin ich in ein anderes Bundesland gezogen, von einer großen Stadt in ein kleines Dorf. Es war nicht mein erster Umzug, genau genommen war es der 30., aber es war ein Umzug, mit dem ich mich schwer getan und mit dem ich lange gehadert habe. Wie es aber nun häufig so ist: es nutzt ja alles nichts und so relativierte sich das alles im Laufe der Zeit mehr und mehr, so dass ich mich hier mittlerweile wohl und Zuhause fühle.

Als ich nun kürzlich aus unerfreulichen Gründen für etwa eine Woche zurück in die alte Heimat musste, genügte der erste Satz im so gut vertrauten Dialekt und schon war es so, als ob ich nie fortgegangen wäre. Dabei befand ich mich noch gute 100 Kilometer von meinem ehemaligen Zuhause entfernt. Wie Trophäen sammelte mein Innenleben sorgfältig alles wieder ein, was ich längst vergessen geglaubt hatte: die alten Radiosender mit den alten Moderatoren, prägnante Punkte in der Landschaft, Autobahnschilder, an denen ich unzählige Male vorbeigefahren bin. Das Gehirn kennt jedes Kennzeichen, egal ob alt oder neu. Die Nase behauptet, dass es nur hier so riecht wie es riecht und nirgendwo sonst auf der Welt. Die Augen sagen, das Licht ist hier ganz anders als dort, wo ich gerade her komme.

Die Menschen schauen auf die Unterlagen, die ich dabei habe, sehen mich an und sagen “Sie sind aber doch von hier, oder?!”, “Das habe ich sofort gemerkt.” und das Ego plustert sich fröhlich auf seiner Sitzstange auf und gurrt mir leise ein ziemlich verliebtes “Hach, sie haben es gemerkt!” ins Ohr.

Ich könnte nun noch ein Stückchen weiterfahren, durch altbekannte Viertel, vorbei an der alten Wohnung und am ehemaligen Büro. Aber ich tue es nicht, denn ich weiß noch vom letzten Mal, dass diese Dinge in mir lediglich ein Gefühl der Fremdheit auslösen. Zuletzt stand ich im Dezember in unserer alten Straße und fühlte mich wie ein Schüler, der vor einem bedeutenden Kunstwerk steht und auf Kommando Ehrfurcht empfinden soll. Der ehemalige Lieblingssupermarkt war einfach nur voll und laut und schmutzig. Das Büro wirkte viel weniger strahlend als in meinen Erinnerungen.

Was also ist Heimat?

Ist Heimat da, wo die Lieblingsmenschen sind? Oder da, wo man aufgewachsen ist? Ich glaube, Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl, mal stärker und mal schwächer, im steten Wandel und immer ein Stück unberechenbar. Heimat ist da, wo ich mich wohl fühle. Und deshalb ist Heimat vermutlich immer mal woanders.

Die Zentrale der inneren Heimat ist aber tatsächlich mein Zuhause. Wenn ich die Tür aufschließe und nach längerer Abwesenheit den Eigengeruch unserer Wohnung rieche, über diverse Spielzeuge und den Hund stolpere, wenn ich die Menschen sehe, küsse und umarme, die mir alles bedeuten und für die ich alles tun würde – dann weiß ich, dass ich meine ganz persönliche Heimat eigentlich jederzeit in meiner Hosentasche als Schlüssel mit mir herumtrage.

Zum Jahreswechsel

31. Dezember 2013

Spruch in der Silvesternacht

Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!

(Erich Kästner)

GENau du – weiter geht’s!

1. November 2013

Bald ist Weihnachten und ich finde ja immer, man kann gar nicht früh genug damit beginnen, besinnlich zu werden, die innere Kerze anzuzünden, über sein Leben nachzudenken und wahlweise Besserung zu geloben oder sich schon mal ein paar schicke neue Vorsätze für das kommende Jahr auszudenken. Da bin ich natürlich gerne behilflich.

Schon im Februar hatte ich die diesjährige Mitmachaktion in meinem Blog gestartet. Es geht in diesem Jahr darum, etwas Sinnvolles zu tun, das auch noch ziemlich unaufwändig ist und unter Umständen ein Menschenleben retten kann: es geht um eine Registrierung bei der DKMS.

Von Natur aus mit einer gewissen Grundfaulheit ausgestattet, verweise ich wegen der Details der Einfachheit halber auf meinen ersten Blogbeitrag zum Thema, in dem alle Wesentliche erklärt wird.

Für die ganz Ungeduldigen, die eh schon wissen, worum es geht und die eigentlich nur noch nicht die Zeit hatten, geht es HIER zur Registrierung. Bitte nutzt nur diesen Link, da eure Registrierung sonst nicht meiner Blog-Aktion zugeordnet werden kann.

Auch wenn dieser Text launig geschrieben ist: seid keine Frösche und beschäftigt euch bitte ernsthaft mit dem Thema. Es ist eine wichtige Sache, für den Spendenden im Normalfall mit sehr wenig Aufwand und Risiko verbunden – und es kann für irgendwen auf diesem Planeten lebensrettend sein.

Registriert euch, teilt diese Aktion bitte auf eurem Blog, auf Twitter, auf Facebook oder ganz altmodisch auch offline. Ich fände es unglaublich toll, wenn ich hier bis Jahresende eine dreistellige Spenderzahl verkünden könnte.

Rosi

28. Oktober 2013
tags:

Rosi wohnt schon so lange hier im Dorf, dass niemand weiß, ob sie hier geboren wurde oder irgendwann mal zugezogen ist. Rosi könnte alles zwischen 55 und 103 Jahre alt sein, auch das weiß niemand so genau. Jeden Tag läuft sie eine ganz bestimmte Route durch das Dorf, von der sie nie abweicht. Als im Sommer die Hauptstraße wegen Bauarbeiten gesperrt werden musste, stand Rosi fassungslos vor der Absperrung. Wie ein Aufziehauto, das vor einem Hindernis steht, musste sie jeden Tag aufs Neue behutsam in eine andere Richtung umgeleitet werden. “Was machen die da?” “Da ist eine Baustelle, du musst heute über den Birkenweg laufen.” “Das können die doch nicht machen.” Das waren vier sehr anstrengende Wochen für Rosi.

Rosi trägt 365 Tage im Jahr einen von der Sonne verblichenen, ehemals schwarzen Filzhut mit Häkelblume an der Seite. Sie schiebt einen Rollator vor sich her, der unverwüstlich alle Pfützen, Laubhaufen, Eis und Schnee über sich ergehen lässt. Ihre Handtasche hat sie mit einem Fahrradschloss am Rahmen des Rollators befestigt. Niemand hat je gesehen, was Rosi in dieser Tasche hat, aber bei Gesprächen hält sie die Henkel immer so fest, dass ihre Fingerknöchel weiss hervortreten.

Rosi grüßt. Immer. Jeden. Und laut. Egal, ob Briefträger, fahrende Autos oder die Linde vor der katholischen Kirche – Rosi schmettert ein lautstarkes “Moin!” in die Luft, winkt ausladend und schiebt dann weiter. Menschen, die sie nicht kennt, fragt sie gerne nach ihrem Namen und ihrem Alter. Die Antwort quittiert sie mit einem vielsagenden Hmhmm und mustert ihren Gesprächspartner ausgiebig. Dieses Prozedere wiederholt sie etwa 2 Jahre lang, dann wird man in die “Moin”-Riege aufgenommen und nur noch freundlich von ihr bewunken.

Seit drei Wochen ist Rosi verschwunden. An der Supermarktkasse munkelt man, dass sie krank ist. Sie ist gestürzt, sehr erkältet oder hatte einen Schlaganfall. Vielleicht ist es aber auch eine Gürtelrose. Sie hatte ja mal einen schweren Autounfall. Und die Kinder kümmern sich ja auch nicht so richtig. Oder hat sie gar keine? Und was war da damals eigentlich mit diesem Schausteller, der einen Sommer lang in einem Bauwagen neben dem Maisfeld wohnte?

Rosi wäre das Gerede überhaupt nicht recht. Grimmig guckend würde sie mit einer ausladenden Handbewegung die ganzen geflüsterten Sätze wie eine Bande lästiger Fliegen in alle Winde verscheuchen.

Hoffentlich ist sie bald wieder da.

Du fehlst

11. Oktober 2013
tags:

Seit so vielen Jahren bist du nun nicht mehr da, und ich muss so oft an dich denken. Manchmal bilde ich mir ein, dass du am Tisch sitzt und mich beobachtest, mir zuhörst, den Kindern beim Spielen zusiehst und dann lachst wie nur du lachen konntest, mit zurückgeworfenem Kopf und aus vollem Hals, lange, laut und herzlich. Manchmal fahren wir auch gemeinsam Auto, vor allem die langen Strecken bei gleichmäßiger Geschwindigkeit, das Radio ist ausgeschaltet, die Bäume fließen links und rechts an uns vorbei, und wir schweigen einvernehmlich vor uns hin.

Du und ich, das war immer etwas ganz Besonderes. Es bedurfte keiner Worte, insofern ist dieser Text eigentlich vollkommen überflüssig. Du warst meine Ersatzmutter, mein Licht in der Dunkelheit und mein Hafen, den ich immer wieder angesteuert habe, egal wo ich gerade war. Wenn ich die Augen schließe, kann ich dich riechen, deine Umarmung und deine weiche Haut spüren, ich sehe deine schlohweißen Haare, die du zum Schluss nicht mehr färben wolltest, deine überdimensionalen Nachthemden. Ich höre die Spatzen im Hinterhof, deren Lärm sich mit dem Läuten der Kirchenglocken vermischt. Ich schmecke dein Apfelkompott und deinen Käsekuchen, ich höre dich morgens um 7 mit dem Küchenradio um die Wette singen. Ich sehe, wie du bei unangenehmen Dingen die Lippen zusammenpresst und leicht theatralisch die Hände in die Luft wirfst. Wie du fluchtartig hinter Schranktüren oder unter Tischen verschwinden konntest, sobald eine Kamera auf dich gerichtet wurde. Ich höre deine Stimme, wenn du ein trotziges “Ach, blas’ mich doch auf den Kopf!” herausschmetterst.

Niemand hat mich so trösten können wie du. Ich erinnere mich, wie ich nachts heimlich zu dir ins Bett geschlichen kam, wenn ich nicht schlafen konnte oder schlecht geträumt hatte. Wie du mich verteidigt hast, egal gegen wen und egal, ob es gerechtfertigt war oder nicht. Bei dir durfte ich immer so lang aufbleiben wie ich wollte, und wir beide haben gemeinsam abends auf dem Sofa gesessen, du hattest Schnittchen gemacht, es gab Süßigkeiten, für dich ein Glas Wein und für mich Sprudelwasser mit Himbeersaft. Und so saßen wir auf dem Sofa und sahen zuammen Dalli Dalli, Zum blauen Bock, Der große Preis, Was bin ich?, Aktenzeichen XY.. ungelöst. Ich erinnere mich an deine Küche, mit Blick in den Wald. Oft standen wir am Fenster und haben die Rehe beobachtet.

Du hast immer geschwitzt, aber es wäre für dich nie in Frage gekommen, das Haus ohne Strumpfhose zu verlassen. Hosen hast du Zeit deines Lebens nie getragen. Du liebtest das Meer, konntest aber nicht schwimmen. Du konntest stundenlang alte Familiengeschichten erzählen und wusstest als Einzige immer alle Namen und alle Jahreszahlen. Mit 80 hast du mir verraten, wie das damals mit Opa war, er und du im Stroh, unverheiratet.

Irgendwann wurdest du sehr krank. Unter den unzähligen Bildern, die ich im Kopf habe, sind auch die von dir im Krankenbett dabei, so weiß wie die Laken und ganz still, die leise zuschlagenden Türen, die Pflegerinnen und Ärzte. Am Schluss konnten wir nicht mehr miteinander reden. Aber ich weiss, dass du trotzdem anwesend warst. Wir haben einfach wieder gemeinsam geschwiegen.

Du fehlst mir. Die Lücke schmerzt immer noch, und nichts ist verblasst. An manchen Tagen weine ich um dich so, als ob alles erst gestern passiert ist. Ich werde dich auf ewig in meinem Herzen tragen und die Erinnerungen an dich an meine Kinder weitergeben, so dass ein Stück von dir immer weiterleben wird.

Du fehlst mir sehr.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 7.944 Followern an

%d Bloggern gefällt das: