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Bfasdmzbhudesevwigs – Gastbeitrag

25. Februar 2010

Es ist soweit: Muriel hatte zu Bfasdmzbhudesevwigs aufgerufen, und hier ist nun der Gastbeitrag für mein Blog. Viel Spaß bei der Lektüre! Alle Teilnehmer finden sich sehr übersichtlich hier.

Es war einer dieser wolkigen Sonntagnachmittage an dem die Tristesse alle Farbe aus dem Alltag zu waschen scheint. Ich war gerade damit beschäftigt festzustellen, was ich am Vorabend alles getrunken hatte und wie mein Körper darauf reagierte, als diese aufreizende Blondine in mein Büro stolzierte.

Genaugenommen stolzierte eine aufreizend virtuelle Blondine in ein klassisch virtuelles Detektivbüro. Diesen virtuellen Arbeitsplatz hatte mir ein befreundeter Programmierer geschustert. So richtig mit allen wichtigen Dingen. Ein Deckenventilator fehlte ebenso wenig wie die klassische Bürotür mit der Aufschrift: Phillip Cross – Privatdetektiv

Ein Freund hatte mir dieses nette kleine Spielzeug gebastelt, damit ein wenig Flair in meine Auftragsbearbeitung kam. Auch eine chronisch wegen ausbleibender Bezahlung nörgelnde Sekretärin gehörte zum Programm, seitdem meine echte Sekretärin aufgehört hatte über ausbleibende Zahlungen zu Nörgeln und stattdessen ihren Arbeits-PC mitgenommen hatte und einen Zettel mit „Ich kündige“ hinterließ. Alles in allem ein perfektes virtuelles Büro für einen Haudegen wie mich.

Mein reales Büro hatte hingegen etwas weniger Flair. In einer größeren Garage in einem Hinterhof hatte ich mein provisorisches Büro und Lager aufgeschlagen. Die Zeiten waren nicht gut für Detektive der alten Schule. Umso erfreulicher war, dass die virtuelle Blondine mir Arbeit ankündigte.

Zwei Dinge fielen mir sofort ins Auge. Zum einen sprach die Blondine in Rätseln, als sie mir sanft mit ihrer Computerstimme „Bfasdmzbhudesevwigs“ entgegen säuselte, was der Betreff, der an mich gesendeten Nachricht sein sollte, und zum anderen stellte ich fest, dass eigentlich schon Montag war. Ich kombinierte sofort messerscharf, dass das Wochenende wohl ein wenig intensiver verlaufen war, als ich es ursprünglich gedacht hatte. Die Blondine wartete nun mit mehr Informationen auf. Bei einer gewissen Frau Quadratmeter fehlte ein Gastbeitrag. Dieser sollte von mir beschafft werden. Nun war das nicht die Suche nach dem Malteser Falken, aber immerhin ein Auftrag, der von einer lebenden echten Frau ausgesprochen wurde und der Spesen und sonstige finanzielle Gegenleistungen versprach.

Ich lehnte mich zurück in meinem 40er Jahre Holzstuhl, der gefährlich zu knarren begann und beschloss erst einmal über diesen Auftrag zu sinnieren. Ich hatte keinen Ansatzpunkt für meine Ermittlungen und auch eigentlich keine Idee, was zu tun war. Wie bei eingehenden Ermittlungen üblich öffnete ich erst mal eine Flasche billigen Import Whisky und ließ mich von der Vernebelung des Alkohols und den zusätzlichen Dämpfen ebenso billiger Zigaretten berauschen.

Das nächste an das ich mich erinnere ist die plötzliche Eingebung gewesen meine Recherchen mit Nachforschungen über die Auftraggeberin Frau Quadratmeter zu beginnen. Ich warf mir meinen Trenchcoat über und suchte ungefähr eine halbe Stunde nach meinem Hut, bis ich feststellte diesen wohl in den letzten Tagen kein einziges Mal abgesetzt zu haben. Ich traute mich auch jetzt nicht und beschloss direkt zum FBI zu fahren. Vielleicht hatten die Informationen über diese ominöse Frau oder einen fehlenden Gastbeitrag.

Die hiesige Niederlassung wurde komischerweise in einem Einkaufszentrum in der Stadt platziert und wirkte ein wenig zu modern für eine so klassische Polizeibehörde wie diese. Dennoch beschloss ich meine Recherchen nur hier starten zu können. Die Dame am Empfang war anscheinend auch Detective, da sie mir nachdem ich von meinem Problem erzählte sofort ein paar Verbrecheralben zeigte. Allerdings fiel mir sofort auf, dass es sich bei den Gesuchten in dem Buch immer um dieselbe Person mit anderen Frisuren handelte und die Dame statt von Frau Quadratmeter von Frauen mit Quadratschädeln sprach. Ich war verwirrt und konnte mit diesen Informationen nichts anfangen. Offenbar war das FBI nicht mehr, was es mal war.  Als die Dame dann auch noch begann mir Tipps zu geben, wie ich denn  mit einer Frauenfrisur am besten aussehen könnte und ob es denn nun wirklich sein müsste sprang ich auf und verließ fluchtartig den Gebäudekomplex. Mein Trenchcoat wehte dabei wie ein Cape hinter mir her und machte meine Flucht heroischer.

Auf dieses Erlebnis brauchte ich erst mal einen guten Schluck zum Nachdenken. Ich steuerte direkt „Max Bahr“ an. Eine Szenekneipe in der ich häufiger Informationen bezog, die zur Lösung meiner Fälle führten. Ein gewisser Max hatte diese Bar irgendwann mal aufgemacht und wollte sie offenbar vom Rest der schnöden Alkoholwelt abheben. Man war sehr gut informiert hier, auch wenn das Design und das Flair des Ladens in meinen Augen zu sehr auf Baumarkt gemacht waren. Ich rein und Harry von meiner Lieblingstheke Theke begrüßte mich wie üblich freundlich.

„Verdammt Cross. Ich hab dir schon tausendmal gesagt, dass wir keine Kneipe sind und du hier Hausverbot hast“, sagte er ein wenig resignierend.

Ich setzte mich dennoch hin und zog meinen Flachmann raus und einen Becher. Das hatte ich immer dabei, wenn ich herkam, da man sich schon seit Jahren rigoros weigerte mir hier Alkohol auszuschenken. Eigentlich schon immer.

Ich trank in Ruhe, während Harry ein paar Farbencocktails mixte, wie er es nannte. Noch so eine Szenesache, die ich nicht wirklich verstand, aber immer wieder Achselzuckend hinnahm. Dafür war die Theke durchaus beliebt und wurde viel angesteuert. Meistens wurde das Zeug Eimerweise wie auf Mallorca am Strand verkauft. Völlig stillos beschloss ich und kippte mir noch einen hinter die Binde. Cocktails waren für Weicheier.

„Harry. Ich habe ein Problem. Ich muss etwas über eine Frau Quadratmeter rausfinden. Die soll Probleme mit einem Gastbeitrag haben.“, meine Zunge fühlte sich rau und träge an, dabei stand die Sonne noch hoch am Himmel.

Harry rollte mit den Augen und schien mit sich zu ringen, ob er mir antworten sollte. Schließlich tat er es dann doch, wie schon immer. Nicht zuletzt unterstützt von einem Portrait des guten George Washington, dass ich ihm über die Theke schob. Ich hatte immer ein paar Dollar für solche Zwecke dabei. Euroscheine haben einfach nicht so viel Flair und beginnen vor allem erst bei 5 Euro, was einen erheblich größeren Umlaufposten bedeutet hätte bei Bestechungen.

„Mr. Cross. Ich kenne Frauen, und ich hab auch schon mal das Wort Gastbeitrag gehört, ebenso weiß ich um das Wort Quadratmeter, aber in diesem Zusammenhang macht das alles keinen Sinn. Vielleicht sollten sie noch mal hinten bei den Kollegen von den Fußböden nachfragen. Die kennen Quadratmeter.“

Das war doch mal ein Wort. Ich bedankte mich mit einem Augenzwinkern bei Harry und machte mich auf durch den skurrilen Schuppen. Früher gab es noch echte Clubs mit halbnackten Mädels an jeder Ecke und Tischen und Bedienungen. Die gute alte Zeit.  Ich gönnte mir in ihrem Andenken noch einen guten Schluck.

In der Fußboden Abteilung angekommen schnappte ich mir einen Barkeeper und fragte ihn über Frau Quadratmeter aus. Fritz, so hieß er, erzählte eine halbe Stunde lang ununterbrochen von Quadratmetern. 1 Mal 1 Meter wäre ein Quadratmeter, ebenso wie ein halber Meter mal zwei Meter. Quadratmeter sind sehr variabel und quasi überall zu finden.

Ich sinnierte schon über eine Geheimorganisation. Die Quadratmeter vielleicht eine Nachfolgeorganisation der Illuminati. Sie sind überall und doch nicht zu sehen. Und Frau Quadratmeter mittendrin.

Doch dann der Schock für mich. Es gab laut Fritz keine weiblichen Quadratmeter. Nur Männer. „Der Quadratmeter“ ist die offizielle Bezeichnung. Daran ließe sich nichts rütteln. Es gäbe zwar auch „Die Quadratmeter“, aber das wäre dann plural.

Auch Bestechungsversuche mit meinen Freunden Washingtons brachten keine weiteren Infos. Kopfschüttelnd entfernte er sich von mir. Ließ mich einfach stehen. Entweder hatte ich in ein Wespennest gestochen, oder aber er hatte die volle Wahrheit gesagt.

Keine weiblichen Quadratmeter. Das war ein Ding.

Aufgrund der Information über die variablen Quadratmeter hatte ich schließlich die Eingebung, dass es sich wahrscheinlich um ein Mitglied der Quadratmeter handeln würde, dass ein Meister der Tarnung war. Entweder wirklich eine Frau unter den ganzen Quadratmetern oder ein Mann der sich gern mal als eine tarnte.

Und dann war da noch das Ding mit dem Gastbeitrag. Klang eigentlich ganz freundlich, doch wenn man drüber nachdachte, dann eröffnete sich mir eine neue Welt. Gastbeitrag. Beitrag für Gäste. Zum Beispiel für Italiener. Die Mafia und die Illuminati. Eben Die Quadratmeter.

Dieses Thema wurde mir zu heiß. Ich war nur ein kleiner Detektiv auf der Suche nach schnellem Geld, stilvollen Autos, stilvollen Frauen und schneller Liebe. Dieser Fall hier war etwas für Spezialisten. Kurz überlegte ich, ob ich das FBI informieren sollte. Schließlich hatte ich auch irgendwo eine Pflicht der Welt gegenüber.

Stattdessen fuhr ich nach Hause und schrieb eine Mail. Es war schade um die Zeit die ich investiert hatte. Und ebenso schade um meine Spesen. Und auch die virtuelle Blondine, die sich am Ende leicht begeistert von dem Detektiv zeigt blieb diesmal nur ein Gespenst in meinen Gedanken.

Ich wollte, dass der Auftraggeber um meine Bedenken wusste und schrieb alles auf, was ich herausgefunden hatte. Ich fragte mich kurz, ob ich sicher sein würde, wenn ich das tat und doch sendete ich die Mail. Die Blondine verließ arschwackelnd mein Büro und warf keinen Blick zurück.

Ich goss mir einen Whisky ein und salutierte mir selbst:

„Philip Cross du alter Haudegen. Hast es echt drauf.  Wieder einen Fall abgeschlossen. Wieder einmal deinen Ruf als Einzelgänger verteidigt und die Frau weggeschickt. Du bist der letzte echte Kerl. Prost!“

Nachtrag: Nun ist es raus, Schonzeit war der Autor. Vielen Dank! :)

57 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. 25. Februar 2010 11:36

    Einfach eine tolle Geschichte :-) !

  2. 25. Februar 2010 13:22

    Ein bisschen strange :-) aber zwischendurch ganz witzig. Ich möchte dringend wissen, wer das geschrieben hat. :-)

    Bei dem Baumarkt-Absatz fällt mir übrigens ein, dass ich immer, wenn irgendwo das Wort Quadratmeter auftaucht, sofort an Dich denken muss. :mrgreen:

  3. 25. Februar 2010 13:48

    Großartig, klasse, super!

    Ost Raten erlaubt? Ich würde ja auf den Meister selbst tippen.

  4. 25. Februar 2010 13:49

    Ost= Ist. Klar, ne?

    West=Sein
    Süd=Habe
    Nord=Muss

    Neuer Geheimcode, gell.

  5. 25. Februar 2010 13:50

    mitraten wird gern gesehen :-)

  6. 25. Februar 2010 14:35

    Ich stimme mal vorwitzig WWW zu, war auch mein Gedanke, obwohl ich mich noch nicht durch alle Beiträge gelesen habe. Gabs eigentlich eine Zeichenmindestzahl, von der ich nichts wusste?! ;)

  7. 25. Februar 2010 14:40

    Hihi, köstlich! :lol:

    Der Baumarkt sieht aus wie unserer hier. Aber ich schätze, die haben überall das gleiche Design.

  8. 25. Februar 2010 14:45

    Das Design ist einheitlich, ja.

    Ich habe bislang nur einen Teil gelesen und bin schon sehr gespannt.

  9. 25. Februar 2010 17:31

    wenn man zumindest das Nummernschild erkennen könnte.

  10. 25. Februar 2010 19:15

    So, endlich daheim und mit brauchbarem Kopf auf dem Hals. Ich gehe jetzt mal lesen, was bei den anderen alles so steht. Mir graut vor dem Erraten.

  11. 25. Februar 2010 19:28

    Sehr geil, gute Idee, toll geschrieben.

    Ich verdächtige die wawuschelnde Katja, weil sie gerade im Krimirausch ist. :)

    • 1. März 2010 23:25

      @Rüdiger: Das ehrt mich sehr, dass du mich im Verdacht hattest. Ich bin aber leider eine ganz lausige Geschichtenschreiberin.

      @Schonzeit: Sehr tolle Geschichte!

      Ich bin leider zu spät zum Raten, mein Verdacht war hier beim Lesen bevor ich runtergescrollt hatte, dass es Muriel gewesen sein könnte.

    • 2. März 2010 08:08

      …. lausige Geschichtenschreiberin.

      Das liebe Katja bist Du ganz bestimmt nicht.

    • 2. März 2010 12:57

      Ich meinte tatsächlich komplett erfundene Geschichten. Das sagt ja nichts über’s Schreiben an sich aus. Ich komme zu schlecht aus meiner Haut raus, mir Geschichten komplett auszudenken. Rumspinnen kann ich und verrückte Ideen haben auch, aber eine tatsächliche Handlung zu erfinden, da Bögen zu bekommen, damit tue ich mir ungeheuer schwer (Zeigt sich ja auch an meinem Bfasdmzbhudesevwigs Beitrag, das muss ich sein/ausprobiert haben.). An RPG habe ich irgendwann Freude gefunden, das ging allerdings auch nur mit Charakteren, wo viel von mir drin steckte. :)

  12. 25. Februar 2010 20:32

    Klasse Geschichte.
    Und auch die Aktion finde ich gut. Habe ich noch nie vorher gehört/gesehen.
    Wichteln ja. Aber Story-Wichteln? Das ist mir neu.

  13. 25. Februar 2010 21:14

    Hm. Ich hatte erst eine Gewissheit, die keine war. Diese hat sich als Vermutung aber trotzdem wieder durch die Hintertür geschlichen. Was ich damit sagen will: ich habe keine Ahnung. Das war ja zu befürchten. Es ist sehr gut geschrieben!

  14. 25. Februar 2010 22:19

    Wirklich klasse, hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht.

    Ich schließe mich übrigens Frau SSL an: Immer wenn ich zuletzt über das Wort Quadratmeter gestolpert bin, assoziierte ich damit zuerst eine gewisse Bloggerin und erst nach längerem Nachdenken die wahrscheinlich eher gemeinte Flächeneinheit. ;-)

  15. 25. Februar 2010 22:28

    Ich musste sehr schmunzeln über die Max Bahr, in der es nichts zu trinken gibt. Daran werde ich auch denken müssen, sollte es mich mal wieder in einen Baumarkt verschlagen.

  16. 25. Februar 2010 22:34

    Klasse Beitrag, hat mir sehr gefallen.

    Ich tippe auf Rüdiger, aber das ist momentan erst ein Anfangsverdacht, ich muss noch weiter durch die Blogs wandern.

    Hier zu kommentieren, könnte nämlich auch eine falsch gelegte Spur sein, darauf fallen wir Frauen nicht rein :-)

  17. 26. Februar 2010 09:32

    So, ich kenne ja nun tatsächlich noch keinen der teilnehmenden Blogs (mit Ausnahme vom Zementblog) und da fällt es mir natürlich absolut schwer einen Tipp abzugeben.
    Eine ganz schöne Geschichte. Was mir beim lesen sofort durch den Kopf ging ist natürlich, dass es ein Mann geschrieben hat.

  18. 26. Februar 2010 11:31

    Genial!!! Aber… irgendwo… hab ich schon einmal etwas in dieser Richtung gelesen… nein, nein, ich meine, dieser Stil kommt mir bekannt vor, wenn ich bloß wüßte…

    Na, ich werde mal gehörig in mich gehen…

    Und ja, Frau Quadratmeter. Das grenzt schon fast an Gehirnwäsche, was du hier mit uns machst! Wenn unsere Große etwas von Flächeneinheiten und Umrechnungen murmelt, habe ich sofort den quadratmeter’schen Blog vor Augen!

    Na und mein Mann schaut auch immer etwas verwirrt, wenn ich erzähle, ich hätte dies und das bei Frau m² gelesen… :-D

    • 26. Februar 2010 14:47

      Ja Magrat, dieser Stil kommt mir auch bekannt vor. Ich weiß auch woher. Aber dieser jemand hat meines Wissens bei dem Wichteln nicht mitgemacht.
      (Phils Murmeltiertag)
      Ansonsten würd ich auch fast auf Muriel tippen… auch hinsichtlich der Länge des Beitrages. Was ist dein Tip Frau QM?

  19. 26. Februar 2010 12:32

    Hehe :-)

    Meine Ziele sind die Weltherrschaft und Platz 1 bei der Googlesuche. Letzteres ist nicht mehr fern :mrgreen:

    Heute Abend werde ich aber erst mal herausfinden, wer der Verfasser meines Gastbeitrages war ;-)

  20. 26. Februar 2010 15:00

    Coole Aktion! Viel Text. ;-)

  21. 26. Februar 2010 20:56

    OK, mein Tipp: Frau Magrat!

  22. Anonym Permalink
    26. Februar 2010 22:34

    daneben

  23. 26. Februar 2010 22:43

    Hrmpf.

  24. Anonym Permalink
    26. Februar 2010 22:47

    Tut mir ja leid. Verraten wird es erst, wenn du aufgibst.

  25. Anonym Permalink
    26. Februar 2010 22:48

    bzw ich kann dir einen eindeutigen Tipp geben, wie du selbst drauf kommen kannst.

  26. 26. Februar 2010 22:57

    Ich gebe noch nicht auf. Aber wenn ich es mir recht überlege, wird es doch eher ein männlicher Verfasser sein.

  27. Anonym Permalink
    26. Februar 2010 22:57

    ist ne 50/50 Chance

  28. 26. Februar 2010 23:45

    wow. Hier ist ja was los. Ich denke ich hab meinen Gastbeitrag einfach zu früh erraten. ;)

  29. 26. Februar 2010 23:49

    ruediger? :-)

    • 27. Februar 2010 10:19

      @quadratmeter
      leider zeichne ich für diesen Beitrag hier nicht verantwortlich.

  30. Anonym Permalink
    26. Februar 2010 23:52

    Ich muss dich enttäuschen.

  31. 27. Februar 2010 00:06

    Na gut, dann rate ich morgen weiter. :)

  32. 27. Februar 2010 12:10

    Ein wirklich toller Beitag! Leider kenne ich nur wenige der mitmachenden Blogs, so dass mir auch nur immer diese einfallen, wenn ich versuche zu erraten, wer den Beitrag geschrieben hat. Ich werd mal weiter lesen gehen … :)

  33. 27. Februar 2010 16:27

    Klasse Text. Das raten schenke ich mir. ABer noch einmal großes Lob an wen auch immer ;-)
    Gruß
    Fulano

  34. Verfasser Permalink
    28. Februar 2010 12:21

    Na? Sollen wir das Geheimnis einfach mal lüften?

  35. 28. Februar 2010 13:20

    Ja! Lüften!!!
    :-D

  36. Verfasser Permalink
    28. Februar 2010 13:34

    Wann Lüftungszeit ist entscheidet ja dioe Blogbesitzerin und wenn du jetzt sagst lüften, dann lüften wir. :D

  37. 28. Februar 2010 14:02

    Ich weiß ja gar nicht, wie ich es sagen soll, aber ich fürchte, dass ich deinen Gastbeitrag verbrochen habe.

    Das Foto von dem FBI Friseur ist aus Kiel. Den Friseur gibt es auch nur im Norden. Ebenso hat Zimtapfel recht, wenn sie sagte: Das sieht ja fast wie ihr Max Bahr Markt aus. Das war er auch. :D

  38. 28. Februar 2010 14:08

    Der Fieberwahn steckt in den vielen Wortwiederholungen und dem doppelten Satz am Anfang des vierten Absatz. Man selbst ist immer sein schlimmster Kritiker. Aber diese Geschichte geisterte mir im Kopf rum seit dem ersten Tag als du mir zugelost wurde. Und auch ich kann keinen Quadratmeter irgendwo sehen ohne an dein blog zu denken. :D

  39. 28. Februar 2010 14:33

    Ünrigens sehr geschickt von dir, hier scheinheilig was zum Thema Nummernschilder zu kommentieren :mrgreen:

    • 28. Februar 2010 14:42

      räusper… hüstel… frech grins

      Wollte es dir ja nicht zu leicht machen, nachdem Zimtapfel schon FAST drüber gestolpert wäre. Ich hatte einen heidenspaß gebe ich zu. Sowohl beim konzipieren, als auch beim Schreiben für dich, als auch beim kommentieren.

      Und ich hab mich extra zurückgehalten die Geschichte nicht ausufern zu lassen.

      Phillip Cross entstand übrings als eine Mischung aus Sam Spade (Karo / Spade – aus dem Kreuz wurde) und Phillip Marlowe. Den Archetypen der 40er Jahre Detektiven.

  40. 28. Februar 2010 15:42

    Aha! Na, da gratulier ich auch zu dieser tollen Geschichte, Schonzeit!

    :)

  41. 28. Februar 2010 17:20

    Oh wow!
    Fein Herr Schonzeit!! :-)

  42. 28. Februar 2010 19:14

    vielen Dank. *rotwerd*

    Ich hab so gelitten, schön, dass es euch gefiel. Bedeutet mir sehr viel.

  43. 1. März 2010 18:39

    Herr Schonzeit! Aber sowas von Respekt!! Da haben Sie von wegen “Fieberwahn” aber alle schon getäuscht ;)

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